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PUBG | PlayerUnknown's Battlegrounds

PUBG – Mobilvariante geht durch die Decke

Vier Tage ist es her, dass die mobile Version von PUBG in App- und PlayStore erschienen ist. Wie es der große Bruder auf Steam vorgemacht hat, geht jetzt auch die App durch die Decke.

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Battlegrounds – Wann kommt das Kletter-Update?

Aktuell funktioniert die Bewegung in Battlegrounds wie in den meisten anderen Spielen auch. Ebenso sind die Parallelen zu ArmA unverkennbar, was nicht verwunderlich ist. Schließlich fing mit der Battle Royale Mod von PlayerUnknown alles an. Doch bereits seit Release ist mehr in Sachen Bewegungsfreiheit für Battlegrounds angedacht. Man soll klettern können und so nicht nur einfacher vorankommen, sondern auch neue Orte entdecken können.

Bereits auf der diesjährigen E3 zeigte man die aktuellen Fortschritte des Systems. Implementiert sind die Kletterfunktionen allerdings bis heute nicht. Nun ist Battlegrounds allerdings auch noch ein Early Access Titel und es gibt jederzeit und überall viel zu werkeln. Die größten Baustellen dürften aktuell wohl die neuen Karten und eben das Klettersystem sein. Was ein Assassin’s Creed etwa seit Jahren perfektionieren kann, muss hier schließlich aus dem Boden gestampft werden.

Doch es geht voran, wie der Entwickler Bluehole nun in einem neuen Video zeigt. Die gezeigten Szenen lassen vermuten, dass es wohl nicht mehr allzu lange bis zum Update dauern dürfte. Im Video überwindet der Spielcharakter unter anderem Mauern und Zäune. Wir müssen also bald nicht mehr ewig um Steinmauern bis zur nächsten Lücke herumlaufen.

Wie schnell der Spieler ein Hindernis überwindet, soll unter anderem von seiner Laufgeschwindigkeit abhängen. Praktisch dürfte etwa bei Beschuss auch das Abbrechen des Kletterns sein. Grundsätzlich soll das Spiel zwischen einem Sprung und Klettern unterscheiden. Je nach Gegebenheiten und geometrischen Eigenschaften entscheidet das Spiel, was das Beste in der jeweiligen Situation ist. Dabei soll das Überspringen von Hindernissen schneller sein und daher bevorzugt werden.

In Anbetracht der Fortschritte dürfte das Update also nicht mehr lange auf sich warten lassen. Wann genau es nun aber erscheint, steht noch in den Sternen. Vielleicht dürfen wir ja bereits mit dem nächsten Monthly Update durch die Welt klettern. Eventuell erfahren wir auch zur Gamescom Neues. Apropos Gamescom, falls du noch keine Karten hast, solltest du dir unser Gewinnspiel ansehen!

Was hältst du von den Fortschritten des Klettersystems? Welches Feature wünscht du dir noch für Battlegrounds? Schreib es uns in die Kommentare.

Kuriose Spielenews der letzten Woche

Die Spielewelt ist ständig in Bewegung. Wer sich ein wenig umschaut, findet dabei allerhand Kurioses. Wir haben für euch die kuriosesten Spielenews der vergangenen Woche zusammengetragen.

Dreister Battlegrounds Mobile-Klon

Erfolgreiche Spielprinzipe zu adaptieren ist nichts Neues in der Welt der Videospiele. Auch für nahezu jedes Genre und jede Spielreihe gibt es mittlerweile Ableger für mobile Plattformen. Manchmal wird allerdings nicht nur das Prinzip, sondern auch einiges mehr übernommen. Ein Beispiel hierfür wäre “Mobile Legends: Bang bang”, welches gleich noch Charaktere, Fähigkeiten und vieles mehr aus League of Legends kopiert hat.

Ähnlich scheint ein neues Spiel des Entwicklers NetEase gelagert zu sein. In dieser Woche soll ihr neues Spiel, inklusive “Terminator 2”-Lizenz, in China erscheinen. Teil des Spiels ist auch ein Battle Royale Spielmodus. Auf dem nachfolgenden Bild sieht man das Ausmaß der Ähnlichkeiten. Hier scheinen sogar ganze Assets einfach aus Battlegrounds entnommen worden zu sein.

Kurios - Battlegrounds Kopie

KI schlägt Pro-Gamer in Dota 2

Wie oft kommt es vor, dass wir uns in Videospielen über die teils trottlige KI aufregen? Häufig laufen die Bots selbst heute noch ins Nichts, treffen entweder gar nicht oder viel zu gut, stellen sich uns in den Weg oder wollen einfach nicht so wie wir. Doch künstliche Intelligenz kann auch anders und sich außerordentlich überlegt verhalten. Auf dem Dota 2 Turnier “The International” hat man einige Profispieler, darunter etwa SumaiL (bester 1v1-Spieler der Welt) oder Arteezy (Weltranglisten-Erster) gegen den OpenAI-Bot antreten lassen.

OpenAI kopiert nicht einfach die Spielweise seiner Gegner, sondern lernt wirklich aktiv dazu. Wie man Dota am besten spielt, hat sich die KI selbst beigebracht und ist dabei außerordentlich gut geworden. In einem Best-of-3 gegen Pro-Gamer Dendi brauchte es gerade einmal die ersten beiden Matches, bis der Sieger feststand: Die künstliche Intelligenz OpenAI.

In einem Interview erklärten die Entwickler, dass es ein sehr langsamer Prozess war, den Bot lernen zu lassen. Zuerst rannte die KI nur ziellos auf der Karte umher und starb an einem der gegnerischen Türmen. Über die Zeit habe sie gelernt, dass es sicherer ist defensiv zu bleiben. Durch pures Ausprobieren erlernte der Bot Taktiken und Kombos.

Verblüffende Statistiken aus Battlegrounds

Im Gespräch mit IGN haben die Entwickler von Battlegrounds einige interessante Infos und Statistiken über ihr Spiel ausgeplaudert. Seit März diesen Jahres im Early Access haben die Spieler insgesamt bereits über 26.000 Jahre auf dem virtuellen Schlachtfeld verbracht.

Das Sturmgewehre die meist benutzen Waffen sind, kann sich vermutlich jeder denken. Am unbeliebtesten sind Armbrüste und das Maschinengewehr M249. Sie verursachen gerade einmal jeden 20. Kill im Spiel. Häufiger sind Kills mit Scharfschützengewehren, jeder 12. stirbt durch solch eines. Der längste, tödliche Schuss bisher wurde über die unglaubliche Distanz von 6.766 Metern abgegeben.

Einer von vier Toden wird übrigens gar nicht durch Waffen erzielt. Die zweithäufigste Todesursache sind Roadkills, gefolgt von Granaten, Nahkampf und den Zonen. Wer denkt, die rote Zone sei nicht gefährlich, sollte sich folgendes vor Augen führen. Durch die blaue Zone (Spielbereich) starben bisher 5,4 Millionen Spieler, durch die rote (Bombenzone) immerhin ganze 4,3 Millionen.

In den 10 Millionen bisher gespielten Partien Battlegrounds legten die Spieler 2,3 Millionen Kilometer zurück, davon rund die Hälfte zu Fuß. Durchschnittlich schafft es jeder 6000. Spieler in seiner allerersten Runde den ersten Platz und damit das Chicken Dinner zu erringen. Inzwischen dürften die Werte aller Statistiken noch viel höher sein, denn die Statistiken, die IGN vorliegen reichen nur bis Mitte Juli.

Quellen: PlayNation (1), GameStar (2, 3)

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Battlegrounds – Was kommt danach?

PlayerUnknown’s Battlegrounds befindet sich noch in der Entwicklung und ist trotzdem bereits eines der erfolgreichsten Spiele des Jahres. Bereits in den geschlossenen Testphasen im letzten Jahr machte das Spiel von sich reden. Doch mit seinem Release im Rahmen von Steams Early Access übertraf die Schöpfung von Brendan Greene, besser als PlayerUnknown bekannt, alle Erwartungen. Battlegrounds ist nicht mehr aus dem Alltag vieler Spieler und genauso wenig aus der Steam Hitliste wegzudenken.

Mittlerweile besitzen laut SteamSpy rund 6,5 Millionen Spieler weltweit den Battle Royale Shooter. In den meistgespielten Spielen lässt sich Battlegrounds zu so gut wie jeder Zeit auf dem Treppchen wiederfinden. Nicht selten übertrumpft es hier sogar Valves Dauerbrenner CS:GO. Umso interessanter ist die Frage, wie Greene und sein Team die Zukunft für ihr Spiel und auch andere Projekte sehen. Gegenüber GameInformer stand er Rede und Antwort.

Erst vergangene Woche erschien das vierte Monthly Update für das Spiel und löste Diskussionen aus. Dieses beinhaltete unter anderem Kisten, welche wie in CS:GO mit kostenpflichtigen Schlüsseln geöffnet werden müssen. Ein Feature, welches vielen Spielern übel aufstieß. Ursprünglich sollten solche Mikrotransaktionen erst nach dem Verlassen des Early Access hinzugefügt werden. Laut Greene möchte man das System lediglich testen, damit es zur Veröffentlichung stabil läuft.

Battlegrounds - Neue Kistenreihe

Doch es gibt auch gute Nachrichten. So ließ Greene in einem Interview mit Game Informer verlauten, dass man über eine lange Zeit, auch nach Veröffentlichung, Updates plane. Über die nächsten fünf bis zehn Jahre möchte man gerne neue Inhalte und Bugfixes für Battlegrounds veröffentlichen. “Für uns ist es nicht nur ein Spiel, dass wir bis zum endgültigen Release begleiten und dann damit abschließen wollen.”, erklärt der Leitende Entwickler. Außerdem stellte er mehrere neue Karten und eine Überarbeitung der aktuellen Map in Aussicht. Derzeit arbeitet man bei Bluehole an zwei neuen Karten für Battlegrounds. Aufgrund der Größe der Maps wird es allerdings noch mehrere Monate bis zum Release dauern. Für eine der neuen Karten wurde bereits vor einer Weile ein Entwurf veröffentlicht.

Battlegrounds - Neue Map

Doch PlayerUnknown denkt auch schon an die Zeit nach Battlegrounds. Trotz des lang angedachten Supports und der andauernden Entwicklung von Battlegrounds, hat Greene bereits Pläne für die Zukunft. Er würde gern ein eigenes Survival Game entwickeln. “Ich liebe DayZ und die DayZ Standalone. Ich habe aber meine ganz eigene Vorstellung von einem Survival Game und möchte nur etwas entwickeln, was ich selbst spielen möchte. Aus dem gleichen Grund habe ich mit Battle Royale begonnen.”, erzählt Greene im Interview. Wie genau sein nächstes Spiel aussehen könnte oder wann er das Projekt angehen möchte, sagte er nicht. Sein Fokus liegt vorerst weiter auf Battlegrounds.

Was könnte sich hinter der neuen Idee von PlayerUnknown verbergen? Welches Setting würdest du dir für eine neue Battlegrounds Map wünschen? Welches Feature muss unbedingt noch ins Spiel? Schreib es uns in die Kommentare.

Quelle: Gamespot

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